Sabine Kreidl-Egitz
eingetragene Mediatorin
Sozial- und Lebensberaterin
öbm-Mitglied
  Mag. Andreas Kreidl
eingetragener Mediator


öbm-Mitglied

Wir sind der Ansicht, daß die Art,
wie in der Mediation mit Konflikten
umgegangen wird, zukunftsweisend ist.



Publikation:
„Energieinfrastruktur im
Spannungsfeld“
von Andreas Kreidl
Perspektiven mediativer
Gesprächsführung bei Bürgerprotesten
ISBN 978-3-86573-990-2
Taschenbuch, Wissenschaftlicher
Verlag Berlin




Unser Vorteil
Als Ehepaar sind wir ein eingespieltes Team. Wir haben unterschiedliche Stärken und glauben, dass wir uns damit sehr gut ergänzen. Wir möchten die Vorteile unserer Zusammenarbeit auch an Sie weitergeben.
Speziell in Beziehungskonflikten arbeiten wir gerne als Co-Mediatoren zusammen. Es gibt den Betroffenen die Sicherheit, dass wir als weiblicher bzw. männlicher Mediator die jeweils geschlechtsspezifischen Sichtweisen der Klienten besser verstehen können.

Sabine Kreidl-Egitz 
Erfahrungen aus unserer Kindheit prägen oft unser Leben. Bei mir war es die Tischlerei meines Opas, mit ihrem Geruch von frisch geschnittenen Holz, mit dem Beobachten wie schöne Dingen mit viel Liebe und Kreativität entstehen. Diese Erfahrungen hatten mich zur Einrichtungsplanung und zur technischen Zeichnung geführt. Die Freude am präzisen Planen und Gestalten war lange Zeit ein wesentlicher Teil meiner Arbeit.
Inzwischen hat sich nicht nur dieser Berufszweig verändert, auch ich habe mich über die Jahre weiterentwickelt. Das Interesse an den Bedürfnissen der Menschen und der komplexen Zusammenhänge des zwischenmenschlichen Miteinanders haben mich zu meinen Berufen als Mediatorin und Sozial- und Lebensberaterin geführt.

Mag. Andreas Kreidl
Beruflich zu Hause bin ich in zwei Welten. Zuallererst war da die Welt der Informations- und Telekommunikationstechnik und mit ihr die Freude Dinge rational zu bewerten und Ziele nach logischen Gesichtspunkten zu verfolgen. Doch in meiner inzwischen langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von komplexen technischen Projekten musste ich immer wieder feststellen, dass nicht die technischen Schwierigkeiten das eigentliche Problem darstellen, sondern vielmehr die Kommunikation zwischen den am Projekt beteiligten Fachkräften. Stress, unklare Zielvorstellungen, unausgesprochene Erwartungshaltungen, emotionale Belastungen und fehlende interpersonelle Kommunikation erschweren ein sachliches Herangehen an die eigentlichen technischen Problemstellungen. Diese Erkenntnis hat unter anderen dazu geführt, den Beruf des Mediators anzustreben.
Nach mehreren Jahren der Mediations-Praxis folgte der nächste logische Schritt: Der vertiefte Zugang auf wissenschaftlicher Basis in Form eines Hochschulstudiums für Mediation und Konfliktmanagement. Diese Kombination aus Praxiserfahrung und grundlegendem theoretischen Wissen hat mich letztendlich zu dem gemacht der ich heute bin.